Projektpartner

Um zu gewährleisten, dass die im Projekt erarbeiteten Ergebnisse praktisch verwertbar sind, wurde auf eine ausgewogene Zusammensetzung des Projektkonsortiums geachtet.

In enger Zusammenarbeit von zwei Maschinenherstellern (Homag und KHS), zwei Forschungsinstituten (ISYS und IFD) und einem Komponenten- und Systemlieferanten (Festo) ist ein effektives Netzwerk entstanden, das die Weiterentwicklung und Umsetzung von energiesparenden Antriebssystemen im produktionsnahen Umfeld ermöglicht.

KHS GmbH

Als international tätiger Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen für die Getränke-, Food- und Non-Food-Industrie nimmt die KHS GmbH eine führende Stellung in der Branche ein. Das Unternehmen ist 1993 aus dem Zusammenschluss der 1868 gegründeten Holstein & Kappert AG, Dortmund, und der Seitz-Werke GmbH (später SEN AG), Bad Kreuznach, entstanden. Mit Firmensitz in Dortmund realisierte der KHS Konzern in 2016 mit ca. 5000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1180 Mio. €. Die KHS GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der zum Salzgitter-Konzern gehörenden Salzgitter Klöckner-Werke GmbH.

An fünf deutschen Standorten entwickelt und fertigt KHS das gesamte Portfolio an Abfüll- und Verpackungsmaschinen. Besonders Hochleistungsanlagen, aber auch Lösungen für kleinere Ausstoßleistungen befinden sich im Angebot.

Die KHS GmbH wird als ein Marktführer und Anbieter innovativer, zuverlässiger und hocheffizienter Produkte und Dienstleistungen geschätzt, nicht zuletzt wegen eines rund um die Uhr verfügbaren, weltweiten Vor-Ort-Service.

Im Sinne ihrer Unternehmensverantwortung legt die KHS GmbH besonderen Fokus auf die Entwicklung von nachhaltigen Lösungen, eine umweltschonende Produktion und soziale Aspekte. Ethik-Audits, Ökoprofit-Auszeichnungen und die aktuellen TÜV-Zertifizierungen für „Energieeffiziente Anlagentechnik“, die KHS für die neue Füllergeneration KHS Innofill Glass und die Streckblasmaschine KHS InnoPET Blomax Serie IV erhalten hat, belegen das eindrucksvoll.
Das beschriebene Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unter den Förderkennzeichen 03ET1385A bis 03ET1385E gefördert.